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//  Züchter

   Zimmermann, Falko

   

   Kontaktdaten:

   Zimmermann, Falko;    Lara Zimmermann
   Reisstr.17                   
   01257 Dresden           
   Tel.: 0351 2723729     
   Email: rassekaninchenzuechterverein.s98@web.de

 Falko Zimmermann: Berufener für Öffentlichkeitsarbeit, Schriftführer S98 Dohna
 Obmann für Öffentlichkeit, Schriftführer und Jugendobmann im Kreisverband Sächsische  Schweiz e.V.



Das Kalifornierkaninchen ist eine Kreuzung aus Russen-, weißen Neuseeländer- und Großchinchilla-kaninchen. Es wurde mit dem Hintergrund einer optimalen Fleischausbeute gezüchtet. Ein gedrungener walzenförmiger Körper, fleischige Ohren, kräftige Läufe und die schwarze Färbung an Ohren, Nase, Läufen und der Blume sind rassetypisch. Das Mindestwertungsgewicht beträgt 3kg ist aber optimal über 4kg maximal jedoch 5kg.

Es zeichnet sich durch eine dichte Unterwolle und die reine Weiße Färbung aus. Bei schlechtem Pflegezustand ist eine Gelbfärbung im Fell sichtbar. Man sollte auf eine durchgehende Zeichnung der Hinterläufe bis zum Sprunggelenk achten. Die Färbung unterliegt einer witterungsbedingten Kälteschwärzung, dieses Kriterium ist für die Züchter dieser mittlerweile nicht mehr so seltenen Rasse immer wieder eine Herausforderung.

Anerkannt ist diese Rasse seit 1968 und hat den Ursprung wie der Name eben sagt im Westen der USA. Es gelangte über Großbritannien und Holland nach Deutschland.

    



    

Das Großsilberkaninchen Das Großsilberkaninchen ist in allen Farbschlägen gefährdet. Das heißt, Es ist wie viele andere alte Haustierrassen vom Aussterben bedroht.

Das Großsilberkaninchen sollte idealer weise zwischen 4,25 und 5,25kg wiegen. Es sollte ebenfalls Walzenförmig und gleichmäßig breit sein. Es hat im Vergleich zu hellen Großsilberkaninchen eher einen gestreckteren Körperbau.Häsinnen ist eine kleine gutgeformte Wamme erlaubt. Kopf und Ohren sollten dem Gesamtbild entsprechen. Das Ohr ist kräftig und 12-15,5cm lang. Ein mittelhoher Stand ist dank starker Läufe ein toller Anblick. Das Fellhaar sollte dicht sein und die Begrannung sollte sich scharf abgrenzen.

Mit Ausnahme der Bauchseite der Unterseite der Blume und den Innenseiten der Läufe sollte eine gleichmäßig verteilte Silberung des Fellhaars gegeben sein. Diese wird hervorgerufen durch die weißen Grannenspitzen der Fellhaare. Diese Silberung sollte gleichmäßig verteilt und mit einem Reifartigem Überzug versehen sein.

Die Deckfarbe ist sattgelb und sollte sich wie bei der Silberung über den Körper erstrecken. Die Bauchseite ist cremefarbig bis weiß. Die Unterfarbe ist sattgelb und sollte ohne Durchsetzung sein und bis zum Haarboden reichen. Die Augenfarbe ist braun und die Krallenfarbe dunkelhornfarbig.

    

 

 

 


       
-->Fotoserie vom Nestbau-->


So pflege ich meine Kaninchen:

Im Rhythmus von 5-max 10 Tagen werden meine Kaninchen ausgemistet. So vermeidet man unter anderem Verfärbungen im Fell, Ungezieferbefall, Geruch und auch Krankheiten.

Als erstes setze ich das Kaninchen aus (entweder leeren Stall, oder auch ins Freigehege wenn Witterung dies zulässt) Dann entferne ich mit einem Kinderschneeschieber aus Alu und Besen die Einstreu komplett. Ich desinfiziere die Box mit einem Desinfektionsmittel welches ich auf Wasser verdünne und dann mit einer Sprühflasche ausbringe.

Danach erhält die Box eine neue Spaneinstreu, welche mal aus richtigen Sägespänen, mal auch aus Kleintiereinstreu (was es auch in großen 500ltr. Gebinden gibt) besteht. Hinzu gebe ich eine gute Portion Stroh welche den Boden bedecken sollte. Stroh ist nicht nur gutes Saugmaterial sondern wird auch gern als sogen. Rohfaser von den Kaninchen gefressen. Anschließend gibt es den gereinigten Futternapf, mit neuem Inhalt, eine Portion Heu in die Raufe und dann setze ich das Kaninchen zurück.